Wegkreuze

Wegekreuze in Verl

Zeichen der Gläubigkeit

Unsere Vorfahren haben in den vergangenen Jahrhunderten oft im Kreuz die einzige Hoffnung gesehen. „O crux spes unica“ (O Kreuz, du einzige Hoffnung) schrieben sie vielmals auf die Sockel der Wegkreuze. Vielen Menschen, die geplagt waren von Not, Hunger und Seuchen, gaben die Kreuze Trost. Andere errichteten sie aber auch aus reiner Frömmigkeit und schrieben darauf „Zur Ehre Gottes“. Motive zur Errichtung der Kreuze und Bildstöcke sind auch: das Erfüllen eines Gelübdes, das Gedenken an ein Unfallopfer, Haltepunkt für Prozessionen, der Dank für den glücklichen Ausgang einer Krankheit und andere traurige oder frohe Anlässe. Viele Wegkreuze haben zum Teil Jahrhunderte überdauert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Friedhofskreuz auf dem Verler Friedhof

 

Verler Wegkreuze und ihre Besitzer:

 

 

 Am Ölbach 123

 Eckardtsheimer Str. 27

 Feuerbornstr.  Friedhofsweg
 Friedhofsweg  Fürst-Wenzel-Platz 2 b
 Holter Landstr. 245  Hubertusweg
 Im Vien 37  Isselhorster Str.
 Langer Hagen  Lerchenweg 56
 Lindenstr. 152  Österwieher Str. 161
 Österwieher Str. 196  Österwieher Str. 320
 Rüschenweg 63  Schemmweg 32
 Schillingsweg 11  Schmiedestrang 54
 Schmiedestrang 125  Stiegenweg 30
 Südstr. 193  Thaddäusstr. 6
 Tilhägerweg 76  Voßweg 13
 Wiedenbrücker Str. 2  Winterstr. 7 
 Zum Furlbach